Seit wann unterrichten Sie an der Albert-Schweitzer-Schule (ASS)?
Seit Beginn des Schuljahres 2017/2018 unterrichte ich an der Albert-Schweitzer-Schule.

Welchen Eindruck haben Sie von dieser Schule?
Mein erster Eindruck von der Schule sowie von den Schülern, vom Kollegium und dem Gebäude ist sehr positiv. Das Gebäude gefällt mir sehr gut und erinnert mich an ein Schloss.

Foto: Ariana

Was gefällt Ihnen an der ASS besonders gut und was könnte man verbessern?
An der ASS gefallen mir das freundliche Klima und das offene Miteinander. Schade finde ich, dass es kaum Außenanlagen gibt, die man für das Fach Biologie gut verwenden könnte. Zum Glück haben wir aber den Schulgarten der ASS. Nichtsdestotrotz bin ich mit der Schule zufrieden.

Nun zu Ihnen: Welche Fächer unterrichten Sie und waren das bereits zu Schulzeiten Ihre Lieblingsfächer?
Ich unterrichte Biologie und Englisch. Allerdings waren meine Lieblingsfächer zu Schulzeiten Biologie, Mathematik und Französisch, davon waren Biologie und Französisch auch meine Leistungskurse. Da mir vor Antritt meines Studiums Englisch mehr als Französisch gefiel und es mir mehr Spaß machte, diese Sprache zu sprechen, entschied ich mich letztlich für Englisch.

Wie kamen Sie auf den Lehrerberuf?
Während der Schulzeit betreute ich in den Sommerferien Zeltlager der KJG, einer Gemeinde aus meiner Gegend. Dadurch merkte ich, dass es mir Spaß macht mit Kindern und Jugendlichen zu arbeiten und Gruppen zu leiten. Außerdem wollte ich gerne Biologie studieren und beides miteinander verknüpfen, weshalb ich auf den Lehrerberuf kam. Da ich auch sehr gerne Schülerin war, hoffte ich, dass es als Lehrerin weiterhin in der Schule schön ist. Bisher kann ich dies nur bestätigen.

Welche Erfahrung haben Sie gemacht und würden Sie an Schüler/innen weitergeben, wenn diese Lehrer/innen werden möchten?
Das Lehramtsstudium ist toll und es macht sehr viel Spaß, da man einerseits die Fächer studiert, für die man sich interessiert und andererseits einen Einblick in die Pädagogik erhält. Später als unterrichtender Lehrer an der Schule stellt man fest, dass man im Studium jedoch leider nicht ausreichend auf den Alltag in der Schule vorbereitet wurde. Zwar ist man fachlich kompetent, muss sich aber mit der Zeit in den Lehreralltag einarbeiten und neben dem Unterrichten noch weitere, neue Aufgaben übernehmen, die einem als Schüler nicht bewusst waren. Wenn man sich für diesen Beruf entscheidet, sollte man die Schüler mitreißen können (und wollen) und seine eigene Art und Weise anstreben, wie man sein Wissen an die Schüler weitergeben möchte.

Würden Sie Ihren Unterricht als Lehrerin genauso fortsetzen, wie Sie es als Referendarin tun?
Ich habe in meinem Referendariat einiges dazugelernt, wie zum Beispiel Unterricht sinnvoll und gewinnbringend zu planen. Dies fehlte im Studium leider größtenteils, natürlich möchte ich so auch nach dem Referendariat meinen Unterricht aufbauen. Als Referendarin habe ich die Art und Weise, wie ich unterrichten möchte, für mich entdeckt und möchte als Lehrerin genauso weiter unterrichten.

Wie schauen Ihre Zukunftspläne aus, nachdem Sie Ihr zweites Staatsexamen bestanden haben?
Ich hoffe, dass ich hier an der Schule weiterhin als Lehrerin unterrichten kann. Wenn das nicht hier sein wird, dann möchte ich an einer anderen Schule als Lehrerin arbeiten.

Wir wünschen Frau Kannengießer viel Erfolg und Glück für ihr Zweites Staatsexamen!

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