{"id":374,"date":"2023-03-10T18:35:25","date_gmt":"2023-03-10T17:35:25","guid":{"rendered":"https:\/\/schuelerzeitung-ass.de\/?p=374"},"modified":"2023-03-10T18:36:52","modified_gmt":"2023-03-10T17:36:52","slug":"von-prag-nach-offenbach-schulleiter-wasserka-steht-rede-und-antwort","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/schuelerzeitung-ass.de\/?p=374","title":{"rendered":"Von Prag nach Offenbach \u2013 Schulleiter Wasserka steht Rede und Antwort"},"content":{"rendered":"\n<p>von Dorian Brocke, Robin Herrmann<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sebastian Wasserka ist nun seit \u00fcber einem Jahr unser neuer Schulleiter an der Albert-Schweitzer-Schule (ASS). Um ihn etwas n\u00e4her kennenzulernen und einen kleinen Einblick hinter die Kulissen des Schulleiterdaseins zu erm\u00f6glichen, haben wir Herrn Wasserka interviewt.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wir fangen zun\u00e4chst mit etwas pers\u00f6nlicheren Fragen an. <\/strong><strong>Wie sind Sie nach rund einem Jahr an der ASS angekommen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ich glaube, mittlerweile habe ich mich ganz gut eingelebt. In meiner eigenen Wahrnehmung ist es so, als w\u00e4re ich nie woanders gewesen. So ist auch mein Gef\u00fchl. Ich bin sehr nett vom Kollegium, von den Kolleginnen und Kollegen der Schulleitung, vom Sekretariat und auch von dem, was \u00fcber der Schulleitung kommt, also vom Schulamt und Schultr\u00e4gern etc., gut aufgenommen worden. Insofern f\u00fchle ich mich sehr wohl hier.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wenn Sie sich mit drei Begriffen beschreiben m\u00fcssten, welche w\u00e4ren es?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das ist immer schwierig. Ich glaube, es ist besser, wenn jemand jemanden beschreibt, der einen von au\u00dfen beobachten kann. Sich selber zu beschreiben, ist immer schwer. Meine Frau sagt immer, dass ich sehr pragmatisch bin. Ich mache sehr viel \u2013 meine Frau w\u00fcrde sagen: nichts davon richtig \u2013, aber ich versuche vieles anzugehen. Ja, Pragmatismus ist in meinem Job auch von Bedeutung. Sagen wir es einmal so: Es muss nicht alles perfekt und sch\u00f6n sein, aber es muss funktionieren. Das ist meine Grundeinstellung. Ein Perfektionist bin ich nie gewesen. Im Wesentlichen bin ich positiv eingestellt und suche eher die positiven als die negativen Aspekte und ich glaube, ich bin auch pers\u00f6nlich humorvoll. Auch da w\u00fcrde meine Frau sagen, dass mein Humor nicht f\u00fcr jeden geeignet ist.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>In der Offenbach Post wurde ein Artikel \u00fcber Sie ver\u00f6ffentlicht mit dem Titel \u201eVon Prag nach Offenbach\u201c. Was hat es mit diesem Titel auf sich?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ich sage es einmal so: Ich komme aus einer Familie mit nicht viel Kapital. D.h., ich habe studiert und bestimmt 20 bis 40 Stunden in der Woche nebenbei gearbeitet und noch Fu\u00dfball gespielt. So konnte ich auch das Leben ein bisschen genie\u00dfen. Und weil dies alles Geld kostet, musste ich relativ schnell fertig werden. Ich habe direkt mit 23 Jahren das Referendariat angefangen und hatte das gro\u00dfe Gl\u00fcck, dass ich zwei Jahre sp\u00e4ter eine feste Planstelle an einem Gymnasium in Dortmund bekommen habe. Der Vorteil war: Ich war damals mit allem relativ schnell fertig. Der Nachteil war, dass ich das Studentenleben, das In-das-Ausland-Gehen, verpasst habe. Einen l\u00e4ngeren Urlaub, verglichen mit einer Weltreise, habe ich nicht gemacht. Dennoch hat mich das Ausland sehr interessiert. Von einem Kollegen habe ich schlie\u00dflich erfahren, dass es so etwas wie Auslandsschulen gibt. Solch eine Auslandsschule wollte ich besuchen. Somit habe ich mich an einer Schule in Prag beworben und wenig sp\u00e4ter eine Zusage erhalten. Zwar ist Prag f\u00fcr mich nicht das gro\u00dfe Abenteuer gewesen, aber es war trotzdem eine sch\u00f6ne Zeit.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>War das der mutigste Schritt in Ihrem Leben?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Nein. Das Mutigste, was man machen kann, ist die Entscheidung zu treffen, Kinder zu bekommen. Nachvollziehen kann man das bestimmt erst sp\u00e4ter. Was w\u00fcrde mir denn in Prag passieren? In Prag war ich weiterhin Beamter im deutschen Staatsdienst. Letztlich habe ich nur woanders gewohnt. F\u00fcr mich entstand nie ein berufliches oder ein finanzielles Risiko. Wenn man eigene Kinder hat, dann ist das eine Herausforderung. Aber auch das ist sch\u00f6n.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>In dem genannten Artikel meinen Sie, dass der Standort Offenbach eine Herausforderung sei. Wieso denken Sie dies?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das muss man immer unter mehreren Aspekten sehen. Herausforderung bedeutet nicht direkt etwas Negatives. Das soll nicht hei\u00dfen, dass Offenbach eine Katastrophe ist und man deswegen dorthin gehen muss. Der Standort Offenbach hat gewisse Faktoren, die ber\u00fccksichtigt werden m\u00fcssen. Ein Faktor ist, dass Offenbach in Deutschland die Gro\u00dfstadt mit der h\u00f6chsten Zuwachsrate ist. Das liegt daran, dass viele Baugebiete entstehen und unglaublich viele Frankfurter nach Offenbach ziehen. Dies sind meist Familien mit Kindern. Es entsteht so ein immenser Druck auf Kinderg\u00e4rten und auf die Schulen. Die ASS war urspr\u00fcnglich f\u00fcr vier Parallelklassen geeignet. Dann wurde angebaut und es wurden f\u00fcnf Parallelklassen. Jetzt haben wir sechs Parallelklassen, durchgehend mit zwei Intensivklassen. Die daraus resultierende Anzahl an Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern, die jetzt dazu gekommen sind, stellt eine Herausforderung dar. Dazu hat die Stadt Offenbach verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig wenig Kapital, wodurch die finanzielle Unterst\u00fctzung seitens der Stadt leider sehr begrenzt ist. Ein weiterer Faktor ist der Migrationsanteil. Das ist auf der einen Seite toll, da es viele Aspekte und Multi-Kulti sowie Modernisierung mit sich bringt, aber im Gegenzug entstehen dadurch auch irgendwann einmal Konflikte, die innerhalb einer Schule existieren. Nicht au\u00dfer Acht zu lassen ist, dass wir eine innerst\u00e4dtische Schule sind, welche noch einmal anders zu betrachten ist als eine Schule auf dem Land.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Jetzt machen wir mit unseren schulbezogenen Fragen weiter. Wie wird man Ihrer Meinung nach ein guter Schulleiter?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das ist eine gute Frage. Ich wei\u00df gar nicht, ob ich das beurteilen kann. Als Schulleiter muss man sich von der Ich-Perspektive distanzieren. Man ist verantwortlich f\u00fcr das System. In der Albert-Schweitzer-Schule kommen 1400 Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler, 120 Lehrkr\u00e4fte, Schulverwaltungskr\u00e4fte und Hausmeister sowie alle, die noch dazugeh\u00f6ren, zusammen. Das Wichtigste, wenn man den Posten eines Schulleiters besetzen m\u00f6chte, ist, dass man von seiner eigenen Person wegkommt und sich nicht fragt, was f\u00fcr einen selbst das Beste ist, sondern systemisch, was f\u00fcr die Schule das Beste ist. Dies ist f\u00fcr mich die Grundvoraussetzung, welche jeder Schulleiter haben sollte.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was macht einen typischen Arbeitstag bei Ihnen, also bei einem Schulleiter, aus?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Mein Arbeitstag ist ganz anders als bei einer Lehrkraft. Bei mir gibt es ganz viele verschiedene Arbeitstage, wobei der, den ich jetzt beschreibe, am h\u00e4ufigsten vorkommt. Dieser beginnt bei mir um 6:18 Uhr im Zug. Meistens fange ich in dieser Zeit damit an, E-Mails zu beantworten und zu schreiben. Dann komme ich gegen 7:30 Uhr hier an der Schule an. Der Vormittag ist meistens relativ entspannt und ich komme dazu, einiges abzuarbeiten. Ab ca. 11:00 Uhr habe ich nach und nach verschiedene Termine und im Idealfall versuche ich mich jeden Tag um 15:30 Uhr auf den Nachhauseweg zu begeben. Auf der Heimfahrt beantworte ich im Zug wieder eine Stunde lang E-Mails und bin dann gegen 17 Uhr zu Hause. Heute aber zum Beispiel habe ich noch bis 22 Uhr hier in Offenbach einen Termin \u2013 solche Tage, an denen es l\u00e4nger wird, gibt es nat\u00fcrlich auch.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Welche schulischen Bereiche haben Ihrer Meinung nach in Zeiten von Corona am meisten gelitten? Und wie gehen Sie damit um?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Schule hat im Allgemeinen in allen Belangen massiv gelitten. Ein wesentliches Problem ist, dass der soziale Kontakt sehr zur\u00fcckgegangen ist. Vieles hat sich ins Digitale verlagert. Handys, WhatsApp und Instagram werden viel verwendet, dennoch muss man den Umgang damit erst lernen. Ein gro\u00dfes Problem der Gesellschaft sind Hasskommentare. Ich glaube, die Auswirkungen auf Jugendliche, wenn z.B. auf Instagram negative Erfahrungen gesammelt werden, hinterlassen viele Spuren. Das ist ein Problem, welches zwar nicht durch Corona entstanden ist, aber an Bedeutung zugenommen hat und daraus resultiert die Aufgabe der Schule f\u00fcr die n\u00e4chsten zehn bis f\u00fcnfzehn Jahre, Medienp\u00e4dagogik einen h\u00f6heren Stellenwert einzur\u00e4umen. Die restlichen Corona-Folgen werden sich, so denke ich, verlaufen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was ist Ihnen aus Ihrer eigenen Schulzeit noch in Erinnerung geblieben?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Freunde sind mir geblieben. Das ist das Einzige aus meiner Schulzeit, an das ich noch Erinnerungen habe. Sonst habe ich r\u00fcckblickend wenige positive Erfahrungen gemacht. F\u00fcr mich ist nach der Schulzeit durch den Wechsel auf die Universit\u00e4t ein gro\u00dfes Problem entstanden. Damals wusste ich nicht wirklich, was auf mich zukommen w\u00fcrde. Der Umstieg war f\u00fcr mich mit vielen Ver\u00e4nderungen verbunden und das erste Jahr an der Universit\u00e4t f\u00fcr mich sehr schwer. Die Aufgabe der Schule, auf das Studieren vorzubereiten, wurde in meiner Schulzeit nicht erf\u00fcllt. Ich habe in der N\u00e4he von Chemnitz Abitur gemacht. Meiner Meinung nach leisten die Schulen in Hessen, speziell die Offenbacher Schulen, in dieser Hinsicht eine bessere Vorbereitung und ich bin davon \u00fcberzeugt, dass hier an unserer Schule mehr in dieser Richtung passiert.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was war Ihr bisher sch\u00f6nstes Erlebnis w\u00e4hrend Ihrer Zeit an unserer Schule?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Als Schulleiter muss man sich h\u00e4ufig mit dem Negativen befassen. D.h., es kommt niemand zu mir und sagt, dass die Deutscharbeit sehr gut ausgefallen ist. Wenn, dann kommt man, um sich zu beschweren, beispielsweise \u00fcber die Arbeitsmoral einer Klasse. Und das sind nicht nur Lehrkr\u00e4fte, sondern ebenfalls Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler. Hier habe ich pers\u00f6nlich aber auch bereits positive Erfahrungen gesammelt. So war die erste R\u00fcckmeldung der Schulinspektion zum Beispiel, dass wir eine super Sch\u00fclerschaft h\u00e4tten. Wir haben ein sehr gutes Kollegium, bei welchem man erst bei genauerem Hinsehen bemerkt, was es alles leistet. Mir ist ebenfalls der Schuljahreswechsel sehr positiv aufgefallen. Wom\u00f6glich hat die Sch\u00fclerschaft das nicht bemerkt, aber wir hatten letztes Schuljahr \u00fcber hundert Lernende weniger. Wir haben also die Anzahl deutlich erh\u00f6ht und das bedeutet ebenfalls, dass wir mehr Personal einstellen und schauen mussten, wie wir die Raumeinteilung und die Stundenpl\u00e4ne gestalten. Das hat relativ gut funktioniert, was f\u00fcr mich ein Moment der Erleichterung war.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Inwieweit haben Sie bisher die Albert-Schweitzer-Schule zum Besseren ver\u00e4ndern k\u00f6nnen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ich bin nur derjenige, der die Ver\u00e4nderungsw\u00fcnsche der Lehrkr\u00e4fte aufgreifen und dann die Rahmenbedingungen f\u00fcr deren Umsetzung schaffen muss. Und da haben wir im letzten Jahr schon einiges ver\u00e4ndert. So haben wir beispielsweise die digitalen Tafeln installiert und die gesamte Schule mit WLAN ausgestattet. Auch haben wir es geschafft, die Lehrerschaft ausreichend aufzuf\u00fcllen, nachdem das Kollegium in den letzten Jahren deutlich unterbesetzt gewesen war. Jetzt ist das Verh\u00e4ltnis von Lernenden und Lehrenden wieder in etwa ausgeglichen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wo sehen Sie die Albert-Schweitzer-Schule in zehn Jahren? Und welche Rolle spielen Sie dabei?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ich habe vor, als Schulleiter noch mindestens zehn Jahre hierzubleiben und wahrscheinlich auch noch deutlich l\u00e4nger. In meinen Augen steht die Schule vor einem unglaublich gro\u00dfen Umbruch. Habt ihr im Geschichtsunterricht aufgepasst? Man sagt, es gebe immer gewisse Umbr\u00fcche in der Geschichte, bei denen sich deutlich etwas f\u00fcr das Leben der Menschen ver\u00e4ndert. Heute reden wir davon, dass zum Beispiel die Videoplattform TikTok eine Aufmerksamkeitsspanne von 15 Sekunden pro Video f\u00f6rdere. Und so ver\u00e4ndert sich auch die Aufmerksamkeitsspanne jedes Einzelnen. Das bedeutet im Gegenzug, dass es einem immer schwerer f\u00e4llt, ein Buch wie den \u201eFaust\u201c in einem Schwung durchzulesen. Die Schule wird sich irgendwann diesen gesellschaftlichen Umbr\u00fcchen anpassen m\u00fcssen und sich in den n\u00e4chsten zehn Jahren stark ver\u00e4ndern. Es wird um das Einbinden von digitalen Medien in den schulischen Alltag gehen und um das Schaffen von neuen Unterrichtskonzepten. Hinzu kommt, dass sich der Bildungsbegriff im Allgemeinen ver\u00e4ndern wird. Es werden also massive Ver\u00e4nderungen auf die Schulen zukommen und ich bin gespannt, wo wir dann wirklich in zehn Jahren stehen werden. Wir als Schule haben aber sehr gute Voraussetzungen. Auf der einen Seite ist eine gro\u00dfartige Sch\u00fclerschaft mit einer soliden Anzahl an Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern vorhanden, auf der anderen Seite ein super Kollegium, welches langsam an Stabilit\u00e4t gewinnt. Es werden nicht mehr viele neue Lehrkr\u00e4fte eingestellt, jedoch werden uns auch nicht viele Lehrkr\u00e4fte in naher Zukunft verlassen. Wir haben also als ASS eine gute Basis, um zuversichtlich in die Zukunft blicken zu k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, um mit uns dieses Interview durchzuf\u00fchren.<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>von Dorian Brocke, Robin Herrmann Sebastian Wasserka ist nun seit \u00fcber einem Jahr unser neuer Schulleiter an der Albert-Schweitzer-Schule (ASS). Um ihn etwas n\u00e4her kennenzulernen und einen kleinen Einblick hinter die Kulissen des Schulleiterdaseins zu erm\u00f6glichen, haben wir Herrn Wasserka interviewt. Wir fangen zun\u00e4chst mit etwas pers\u00f6nlicheren Fragen an. 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