{"id":773,"date":"2025-06-06T08:20:00","date_gmt":"2025-06-06T06:20:00","guid":{"rendered":"https:\/\/schuelerzeitung-ass.de\/?p=773"},"modified":"2025-06-04T20:22:33","modified_gmt":"2025-06-04T18:22:33","slug":"fantadose-im-zimmer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/schuelerzeitung-ass.de\/?p=773","title":{"rendered":"Fantadose im Zimmer"},"content":{"rendered":"\n<p>von Natalia Georgaki<\/p>\n\n\n\n<p>Gestern wachte ich mit einem komischen Bauchgef\u00fchl auf. Ich wusste anfangs auch nicht, warum. \u201eNa ja, egal\u201c, dachte ich, denn es war schlie\u00dflich Freitag. Die Schule war auch seltsam. Meine Klasse, die normalerweise laut und unruhig war, war einfach nur totenstill. Beim Ankommen an der Schule sahen alle Sch\u00fcler merkw\u00fcrdig m\u00fcde, verschlafen und nicht ansprechbar aus. Sogar die Lehrer. Frau Cinar, die meine Klasse sonst immer mit einem L\u00e4cheln im Gesicht begr\u00fc\u00dft, sah genauso lustlos und nicht ansprechbar aus wie alle anderen. Herr Camacho, unser Spanischlehrer, war auch nicht wie immer, redete wie alle anderen Lehrer wenig und lie\u00df uns in der letzten Stunde einfach nur einen Text im Buch abschreiben. Nicht nur das war komisch, sondern auch die Pausen. Keine Lebendigkeit, keine Gespr\u00e4che und Geschreie und niemand lief herum. Alle sa\u00dfen und redeten nicht. Auch Emelie, Ruken und Tamina schienen nicht reden zu wollen \u2013 so, als ob ihre Gef\u00fchle gel\u00f6scht w\u00e4ren. Da war gar nichts. Es kam mir so vor, als ob ich in einer Irrenanstalt w\u00e4re, denn das w\u00fcrde sicherlich kein normaler Tag werden. Sowieso war gef\u00fchlt alles, was Farbe hatte, wie verschluckt, und alles sah d\u00fcster, unheimlich und tot aus. Ich lief also nach Hause, bemerkte aber, wie alle anderen Leute au\u00dferhalb der Schule mir den gleichen Eindruck gaben wie alle Sch\u00fcler und Lehrer. Ich kam also zu Hause an, doch das Verhalten meiner Mama vom Morgen hat sich nicht ge\u00e4ndert.<\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;Am Nachmittag w\u00fcrde ich mich mit meinen zwei Freundinnen, Silia und Konstantina, treffen, damit wir zum Tanzen laufen. Weil Silia sich das Bein gebrochen hatte, kam sie f\u00fcr mehrere Wochen nicht mit. Das w\u00e4re wieder das erste Mal seit Langem, dass wir wieder als unser Trio zusammen hinlaufen w\u00fcrden. Also gab es an dem Tag doch einen Grund zum Freuen. Als Erstes w\u00fcrden wir aber in die Stadt gehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Mich riefen pl\u00f6tzlich beide an und erz\u00e4hlten, dass der Tag bei ihnen genauso komisch war wie bei mir. Wir hinterfragten es nicht, also konzentrierten wir uns nur auf das Treffen. Zuerst traf ich mich mit Konstantina an unserem bekannten Treffpunkt. Wir trafen uns immer dort, weil wir im selben Viertel wohnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir liefen also in die Stadt, um Silia zu treffen. Die Leute um uns herum wurden aber immer komischer. Sie verhielten sich immer mehr wie Roboter. Sie starrten uns an, und wir f\u00fchlten uns unwohl und beobachtet \u2013 so, als ob es alle auf uns abgesehen h\u00e4tten.<\/p>\n\n\n\n<p>Silia stieg aus dem Bus, aber anstatt uns zu umarmen und vor Freude umzurempeln, wie sie es sonst immer machte, sah sie geschockt und eingesch\u00fcchtert aus. Sie erkl\u00e4rte uns sofort, was passiert war. \u201eMit dem Bus stimmt gewaltig was nicht! Der Fahrer starrte mir einfach nur in die Seele, als ich ein Ticket ziehen wollte. Als ich mich hinsetzte, starrten mich alle Leute genauso an. Ich wollte schreien. Es war angsteinfl\u00f6\u00dfend.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Auf dem Weg ins Einkaufszentrum wurde die Stadt leer, bis im Einkaufszentrum keiner mehr war. Silia nahm drei Fantadosen mit, sodass wir keine von drau\u00dfen holen mussten. Wir nahmen also den Aufzug in den dritten Stock, weil dort B\u00e4nke waren, auf denen wir uns hinsetzen konnten. Wir gingen rein, doch diese Entscheidung nahm eine b\u00f6se Wendung. Der Aufzug r\u00fcttelte pl\u00f6tzlich und blieb durchg\u00e4ngig stehen, und wir dachten, wir w\u00fcrden abst\u00fcrzen. Wir hatten noch nie so eine Panik wie in diesem Moment und wir riefen um Hilfe. Doch uns wurde bewusst, dass keiner so schnell kommen w\u00fcrde. Zwischen den Aufzugt\u00fcren ging pl\u00f6tzlich ein helles Licht an. Doch dann gingen nach und nach alle Lichter im Aufzug aus, und wir schrien: \u201eHilfe! Hallo, ist jemand da?\u201c Auf einmal fingen wir wieder an, nach oben zu fahren und waren sehr erleichtert. Wir schienen angekommen zu sein. Dritter Stock, wie gewollt. Doch als die T\u00fcren aufgingen, waren wir pl\u00f6tzlich im Parkhaus! Wir dr\u00fcckten die Kn\u00f6pfe, doch es geschah nichts. Wir entschieden uns also rauszugehen. Im vierten Stockwerk waren alle Lichter ausgeschaltet, es herrschte eine d\u00fcstere Atmosph\u00e4re. W\u00e4hrend wir uns umschauten, gingen in Sekundenschnelle die T\u00fcren hinter uns zu. \u201eLass uns runtergehen\u201c, rief ich, doch dann h\u00f6rten wir ein leises Wimmern. Aus dem Nichts stand auf der anderen Seite ein Mann. Er stand mit dem R\u00fccken zu uns, sodass wir nicht davon ausgehen konnten, dass wir ihn kannten. Uns war aber klar: Kein normaler Mann steht so komisch still und alleine in einem Parkhaus eines Einkaufszentrums, bei dem die Lichter aus sind und keine Menschenseele da ist. Er musste also eine besondere Absicht haben, dort herumzustehen. Wir n\u00e4herten uns ihm \u2013 f\u00fcr den Fall, dass er uns helfen oder den Spuk aufkl\u00e4ren k\u00f6nnte. \u201eHallo? Geht es Ihnen gut?\u201c, rief ich, denn weder bewegte er sich noch gab er uns eine Antwort. Als Silia ihn antippen wollte, drehte er seinen Kopf pl\u00f6tzlich nach hinten um, und ein unfassbar lautes Sirenenger\u00e4usch ert\u00f6nte. Wir erschraken und hielten uns die Ohren zu, als wir bemerkten, dass der Mann in unsere Richtung rannte. Er sah nicht normal aus. \u201eIn den Aufzug, schnell!\u201c, rief Konstantina voller Panik. Wir lie\u00dfen unsere Fantadosen fallen und rannten so schnell, wie wir nur konnten, in den Aufzug. Zum Gl\u00fcck gingen auch sofort die T\u00fcren zu, sodass dieser Mann nicht hereinkommen konnte.<\/p>\n\n\n\n<p>Um uns vom Schock zu erholen, blieben wir noch ungef\u00e4hr 15 Minuten drin. In der Zwischenzeit fing Silia an, etwas vor sich hin zu murmeln. \u201eEin Roboter&#8230;\u201c. \u201eWas?\u201c, fragte ich. \u201eEr war ein Roboter. Wisst ihr nicht mehr, wie vor ein paar Monaten in den Nachrichten gesagt wurde, dass die Wissenschaft so weit war, dass sie mit dem Bau von menschen\u00e4hnlichen Robotern begann? Erinnert ihr euch an die Frau, die bei der Umfrage dazu meinte, dass sie B\u00f6ses sah und dass wir den Bau stoppen m\u00fcssen, weil es sonst das Ende w\u00e4re? Keiner glaubte ihr, und die Umfrage wurde abgebrochen.\u201c \u201eWas? Meinst du die komische Psychotante, aus der ein Meme gemacht wurde?\u201c \u201eJa, genau die.\u201c \u201eSie denkt, sie w\u00e4re in einem Film. Ich denke, ihre ganzen Vorstellungen haben sie ein wenig verwirrt, mehr nicht. Weil so jung war sie ja auch nicht mehr\u201c, meinte Konstantina. \u201eAber denk doch mal nach: Sie meinte, menschen\u00e4hnliche Roboter w\u00fcrden versuchen, alle Menschen zu hypnotisieren, sodass alle durch ihre Roboterzwillinge ersetzt werden. Sie sollen die Menschheit einnehmen, hat sie gesagt\u201c, meinte Silia. \u201eDoch da ist wirklich was dran. Der Mann sah auch nicht menschlich aus. Ich meine, habt ihr seine Augen gesehen? Die waren rot und maschinen\u00e4hnlich!\u201c \u201eJa eben, er war ein Roboter!\u201c, kl\u00e4rte uns Silia auf. \u201eAber was ist jetzt mit den anderen Leuten, hat das auch was mit ihnen zu tun?\u201c, fragte ich. \u201eNa ja, es gehen seit Monaten Ger\u00fcchte und angebliche Fake News rum, dass der Kopf des Falls daf\u00fcr sorgt, dass alle Menschen unlebendig hypnotisiert werden, sodass keiner mehr Gef\u00fchle hat, niemand mehr was merkt und jedem alles egal ist. Jemand soll die Leute dann entf\u00fchren, also verschwinden sie f\u00fcr ein paar Stunden, und dann tauchen ihre Doubles auf, die ihren Platz einnehmen. Sie verhalten sich gleich, sodass keiner merkt, dass die eigentliche Person nicht mehr da ist.\u201c Silia zeigte uns alle Beweise daf\u00fcr. Videos, Dokus, Fotos. Au\u00dferdem f\u00fcgte sie hinzu: \u201eWir werden anscheinend durch Blaulicht hypnotisiert. Ich wei\u00df nicht, ob wir die einzigen Leute sind, die noch nicht hypnotisiert worden sind, aber an eurer Stelle w\u00fcrde ich mein Handy ausschalten.\u201c Sie drehte sich zu Konstantina, die ihr so gut wie gar nichts abkaufte. \u201eLeute, unsere Eltern haben uns auch noch nicht angerufen oder uns geschrieben. Sie machen das doch immer\u201c, sagte ich. \u201eDas hat nichts zu bedeuten.\u201c Es w\u00e4re schon eigentlich die Zeit, zum Tanzen zu laufen, doch wir entschieden uns nicht hinzugehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Es war schlie\u00dflich 18 Uhr, also einigten wir uns, aus dem Aufzug herauszugehen. Wie durch ein Wunder war alles wieder normal. \u201eGenau wie angenommen. Schaltet am besten eure Handys aus\u201c, empfahl uns Silia, die nicht verbl\u00fcfft war. \u201eOkay, auch wenn ich das nicht glaube.\u201c \u201eJa, ich schalte auch mein Handy aus, um auf Nummer sicher zu gehen.\u201c Im gleichen Takt liefen wir im Einkaufszentrum herum und wunderten uns, dass alles wieder normal zu sein schien. Keiner, der uns komisch anstarrte. Keiner, der sich wie ein Roboter verhielt. Alles war normal.<\/p>\n\n\n\n<p>Weil es dunkel war, beschlossen wir, nach Hause zu gehen. Wir umarmten uns mit Silia, weil sie in die andere Richtung musste, um den Bus zu ihr nach Hause zu nehmen. \u201eWenn was ist, rufe ich euch an, aber dann schalte ich sofort mein Handy aus. Wundert euch also nicht, wenn ich danach nicht mehr antworte\u201c, sagte Silia. \u201eOkay, machen wir so.\u201c \u201eWeil nicht, dass ich auch hypnotisiert werde.\u201c Wir lachten. \u201eIn Ordnung, pass auf dich auf!\u201c \u201eMache ich!\u201c, sagte Silia zum Schluss.<\/p>\n\n\n\n<p>Konstantina und ich liefen zusammen wieder denselben Weg nach Hause. Wir redeten nicht viel, aber nach diesem Erlebnis war uns danach auch gar nicht zumute. Wir verabschiedeten uns und ich lief in Richtung meines Zuhauses. Die Eingangst\u00fcr meiner Wohnung war verschlossen. \u201eWie komisch, sonst ist die T\u00fcr nur einmal zugeschlossen\u201c, murmelte ich vor mich hin.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich ging in die Wohnung hinein, aber keiner war zu Hause. \u201eMama? Papa?\u201c, rief ich, doch bekam keine Antwort. Ich schaute auf die Kommode und es lag ein kleiner Zettel mit der Handschrift meiner Mama drauf.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Natalia,<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>dein Onkel und deine Tante haben uns spontan auf eine kleine Party eingeladen. Wir werden wahrscheinlich erst sp\u00e4t zur\u00fcckkommen. Wenn etwas ist, kannst du uns anrufen. Keine Sorge, uns geht es allen gut!<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Deine Mama<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ich dachte mir nichts dabei. Vielleicht war ja alles nur ein Zufall und niemand will die Welt einnehmen. An dem Abend schaute ich mir unz\u00e4hlige Filme an und genoss meine Zeit, denn sturmfrei hat man nicht immer!<\/p>\n\n\n\n<p>Ich war anscheinend so m\u00fcde, dass ich auf dem Sofa einschlief. Pl\u00f6tzlich wachte ich so hastig auf, dass mir wieder schwindelig wurde. Doch ich wachte nicht dort auf, wo ich eingeschlafen war. Ich war komischerweise auf meinem Bett. Der Geruch von Toast kam mir direkt in die Nase, also waren meine Eltern im Haus. Ich war so erleichtert, denn alles war nur ein dummer Traum.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich ging aus meinem Zimmer heraus, und sofort rannte meine kleine Schwester zu mir und umarmte mich. Meine Eltern hatten, wie sonst auch immer, gute Laune. Ich nahm mein Handy, um Konstantina und Silia von meinem Traum zu erz\u00e4hlen. Doch pl\u00f6tzlich vibrierte mein Handy ununterbrochen, und als ich draufschaute, hatte ich mehr als f\u00fcnf verpasste Gruppenanrufe von meinen Freundinnen. Ich rief sie erneut an, und sie gingen beide ran. \u201eIch hatte so einen komischen Traum. Das k\u00f6nnt ihr euch gar nicht vorstellen!\u201c, rief Konstantina sofort. \u201eJa, ich auch, total komischer Traum!\u201c ,,H\u00e4, wie komisch. Das kann doch nicht sein, oder?\u201c, sagte ich. Ich schaute mich aus Langeweile in meinem Zimmer um, und was ich sah, lie\u00df mein Herz in die Hose rutschen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die leere Fantadose, die ich im Parkhaus fallen gelassen hatte, war pl\u00f6tzlich in meinem Zimmer. Es klebte ein kleiner Zettel darauf:<\/p>\n\n\n\n<p><em>Du hast da was vergessen&#8230;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>\u201eLeute, warum steht die Fantadose in meinem Zimmer?\u201c, sagte ich in voller Panik.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNein, nein, nein, das kann nicht sein!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Es war doch alles nur ein Traum \u2013 <em>oder etwa doch nicht?<\/em> <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>von Natalia Georgaki Gestern wachte ich mit einem komischen Bauchgef\u00fchl auf. Ich wusste anfangs auch nicht, warum. \u201eNa ja, egal\u201c, dachte ich, denn es war schlie\u00dflich Freitag. Die Schule war auch seltsam. Meine Klasse, die normalerweise laut und unruhig war, war einfach nur totenstill. Beim Ankommen an der Schule sahen alle Sch\u00fcler merkw\u00fcrdig m\u00fcde, verschlafen [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":772,"comment_status":"closed","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[28],"tags":[],"coauthors":[15],"class_list":["post-773","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-aus-dem-deutschunterricht"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/schuelerzeitung-ass.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/773","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/schuelerzeitung-ass.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/schuelerzeitung-ass.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/schuelerzeitung-ass.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/schuelerzeitung-ass.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=773"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/schuelerzeitung-ass.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/773\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":775,"href":"https:\/\/schuelerzeitung-ass.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/773\/revisions\/775"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/schuelerzeitung-ass.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/772"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/schuelerzeitung-ass.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=773"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/schuelerzeitung-ass.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=773"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/schuelerzeitung-ass.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=773"},{"taxonomy":"author","embeddable":true,"href":"https:\/\/schuelerzeitung-ass.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcoauthors&post=773"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}