Von Kira Cechina, Sophia Shayne Schilling und Asi Kratina
Anlässlich des 150. Geburtstags (14.01.2025) sowie des 60. Todestages (04.09.2025) Albert Schweitzers fanden an unserer Schule vom 03. bis zum 05.09.25 von der zweiten bis zur sechsten Stunde drei spannende Projekttage statt, bei denen sich alle Schülerinnen und Schüler auf vielfältige Weise mit seinem Leben, seinem Wirken und seinen Werten auseinandersetzten.
Für die Organisation waren Frau Tsatsa und Herr Koch verantwortlich, aber auch viele andere Lehrkräfte boten Projekte an. Insgesamt standen etwa 57 Angebote zur Auswahl: von Projekten über Albert Schweitzer selbst über musikalische und künstlerische Arbeiten bis hin zu sportlichen Aktivitäten.
Die meisten Projekte waren nach Altersgruppen eingeteilt, sodass Schülerinnen und Schüler aus verschiedenen Klassen zusammenarbeiteten. Nur die Fünftklässlerinnen und Fünftklässler hatten eigene Klassenprojekte. Manche kamen in Sportkleidung zur Schule, andere mit Zeichenblock und Stift – die Vielfalt war groß, und jede und jeder konnte etwas Passendes finden. Die meisten Projekte fanden in der Schule statt, einige auch außerhalb.
Die Wahl der Projekte hatte zuvor über das Schulportal (LANiS) stattgefunden: Vom 18. bis zum 20.08.25 hatten alle Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, ihre drei Lieblingsprojekte auszuwählen. War der Erstwunsch bereits voll, wurde man dem Zweit- oder Drittwunsch zugeteilt. Wer gar nicht gewählt hatte, erhielt ein Projekt nach dem Zufallsprinzip. Insgesamt verlief die Organisation reibungslos und übersichtlich.
Am ersten Tag waren alle gespannt, was sie erwartete. Nach einer kurzen Einführung durch die Lehrkräfte begann direkt die Arbeit an den Projekten. Auch am zweiten Tag wurde von der zweiten bis zur sechsten Stunde fleißig weitergearbeitet. Alle wussten, was sie machen sollten: am Kunstwerk weiterarbeiten, einen Bericht schreiben, eine Sportart ausüben und so weiter.
Am dritten Tag neigten sich die Projekttage dem Ende zu. Nun wurde etwas weniger an den Projekten gearbeitet, viele Projekte wurden nur noch vollendet, einige präsentierten ihre Ergebnisse. Der Tag endete bereits nach der vierten Stunde, da am Nachmittag unser Schulfest stattfand, auf das sich alle freuten.
Die Resonanz war überwiegend positiv: Die meisten fanden die Projekte gut, interessant und aufregend. Einige waren weniger zufrieden, weil sie sich unter ihrem Erstwunsch etwas anderes vorgestellt hatten oder weil sie zufällig einem Projekt zugeteilt worden waren. Insgesamt überwog jedoch die Begeisterung – und die meisten Schülerinnen und Schüler würden gerne wieder an solchen Projekttagen teilnehmen.
